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Auch zehn Jahre nach dem Genozid sind Jesiden nicht sicher – weder in Deutschland noch im Irak
Die deutsche Bundesregierung hat den Völkermord an den Jesidinnen und Jesiden im Jahr 2023 offiziell anerkannt. Nur wenige Monate später beginnt sie, Betroffene wieder in den Irak abzuschieben. Dabei wirkt der 3. August 2014 dort immer noch nach.
Linda Peikert
Eine Gruppe jesidischer Kurden, die vor dem Islamischen Staat fliehen, überqueren zu Fuß die Berge Nordkurdistans, 21. August 2014.IMAGO / ZUMA Press
Eine Gruppe jesidischer Kurden, die vor dem Islamischen Staat fliehen, überqueren zu Fuß die Berge Nordkurdistans, 21. August 2014.IMAGO / ZUMA Press