Tupac Shakur, Rapper und Sozialist
Tupac Shakur war vieles – je nachdem, wen man fragt. Ein Märtyrer. Ein Gangster und Verbrecher. Ein Poet. Eine schillernde Persönlichkeit, mehr als nur ein Popstar. Drei Jahrzehnte nach seinem frühen Tod ist er immer noch omnipräsent: Sein Gesicht ziert Murals, Poster und T-Shirts weltweit, vermutlich ähnlich häufig wie das eines gewissen argentinischen Arztes.
Doch während Tupacs kultureller Einfluss fortbesteht, wird (ähnlich wie bei Che Guevara) die radikale politische Haltung, die sein Leben prägte, oft vom Mythos übertüncht. Sein finsterer Blick und das Thug-Life-Tattoo sind als Marke verewigt; sein Aufwachsen in revolutionären Kreisen und seine Kritik an Kapitalismus, Rassismus und am US-Imperium hingegen unter dicken Schichten aus diversen Legenden begraben.
Im Tod wie im Leben entzieht sich Tupac einer einfachen Einordnung. Hinter seiner von Widersprüchen geprägten Persona verbarg sich eine politische Klarheit, die ihn gefährlich machte – nicht nur für die Musikindustrie, sondern auch für die von ihm kritisierte herrschende Ordnung. Er wuchs auf in der Tradition der Black Panthers und politischer Gefangener; und er rappte aus dem Innersten des Systems heraus über den Klassenkampf. Er verurteilte den Polizeistaat, den gefängnisindustriellen Komplex in den USA sowie die Marginalisierung von Schwarzen Communities im Kapitalismus.
Am Jahrestag seines Todes sollte Tupac nicht nur als Künstler, sondern auch als Revolutionär neu betrachtet und gewürdigt werden. Es gilt, über die Politik nachzudenken, die ihn geprägt hat, über die Musik, mit der er seine Message vermittelte, über die Repression, Überwachung und Gewalt, die ihn zu Fall bringen sollten, sowie über sein Vermächtnis, das bis heute im Hip-Hop und in radikalen Traditionen weiterlebt.
Revolution im Blut
Tupac Amaru Shakur wurde in eine revolutionäre Familie hineingeboren. Seine Mutter, Afeni Shakur, war ein prominentes Mitglied der Black Panther Party und gehörte zu den »Panther 21« – einer Aktivistengruppe, denen vorgeworfen wurde, die Sprengung diverser New Yorker Wahrzeichen geplant zu haben.
Die bereits mit Tupac schwangere Afeni verteidigte sich im Panther 21-Prozess erfolgreich selbst: Am 12. Mai 1971 erreichten sie und ihre Mitstreiter einen Freispruch in allen 156 Anklagepunkten. Einen guten Monat später, am 16. Juni, kam Tupac in New York City zur Welt.
Nach seiner Geburt bekam er zunächst den Namen Lesane Parish Crook. Doch wenige Tage später benannte Afeni ihn nach Tupac Amaru II. um, einem indigenen peruanischen Führer aus dem 18. Jahrhundert, der einen Aufstand gegen die spanischen Kolonisatoren anführte. »[Mein Sohn] sollte wissen, dass er Teil einer Weltkultur war und nicht nur aus diesem einen Stadtteil stammt«, so Afeni. »Ich wollte, dass er den Namen aus einem revolutionären, indigenen Volk dieser Welt trägt.«
Schon lange bevor er erstmals ein Mic in der Hand hatte, war Tupac von der Sprache der Befreiung, der Solidarität und des sozialistischen Kampfes geprägt – nicht in abstrakt-akademischen Begriffen, sondern als Teil einer lebendigen, atmenden Bewegung. Sein junges Leben spielte sich in den Rahmen einer militanten, Schwarzen, marxistischen Tradition ab, unter dem Eindruck von polizeilicher Repression, FBI-Überwachung und dem Kampf ums Überleben der eigenen Community.
»Tupac erlebte aus erster Hand mit, wie die US-Regierung den Schwarzen Radikalismus kriminalisierte. Er kannte die Namen und Schicksale derer, die es wagten, von Befreiung zu träumen.«
Diese Erfahrungen waren in seiner erweiterten Familie tief verwurzelt. Seine Patin, Assata Shakur, war ebenfalls eine ehemalige Black Panther und Mitglied der Black Liberation Army. Sie wurde 1973 wegen der Tötung eines Polizisten in New Jersey verurteilt, bevor sie aus dem Gefängnis floh und in Kuba Asyl erhielt. 2013 wurde Assata als erste Frau überhaupt in der FBI-Liste der meistgesuchten Terroristen geführt. Ihre Autobiografie ist eine höchst empfehlenswerte Lektüre.
Tupacs Stiefvater, Mutulu Shakur, war ein revolutionär geprägter Heiler und Akupunkteur. Er half bei der Planung von Assatas Flucht aus dem Gefängnis, bevor er später selbst inhaftiert wurde. Mutulu verbrachte über 36 Jahre im Gefängnis und wurde schließlich im Dezember 2022 aufgrund seines schlechten Gesundheitszustands auf Bewährung entlassen. Er starb acht Monate später.
In diesem von Revolution und Repression geprägten Umfeld wurden politische Bildung und Klassenbewusstsein für Tupac schnell selbstverständlich. Er fühlte sich von Malcolm X inspiriert und trat als Teenager der Young Communist League bei. Gleichzeitig war er geprägt von den alltäglichen Demütigungen und dem Wissen, als Schwarzer das Leben eines Bürgers zweiter Klasse zu leben. Diese Hintergründe sollten später seine Musik prägen. So rappt er in »Words of Wisdom« von seinem Debütalbum 2Pacalypse Now: »No Malcolm X in my history text, why’s that? / ’Cause he tried to educate and liberate all Blacks / Why is Martin Luther King in my book each week? / He told Blacks, if they get smacked, turn the other cheek.«
Tupac erlebte aus erster Hand mit, wie die US-Regierung den Schwarzen Radikalismus kriminalisierte. Er kannte die Namen und Schicksale derer, die es wagten, von Befreiung zu träumen. Seine Musik, die später sowohl für ihre emotionale Tiefe als auch ihren von der Straße inspirierten Realismus gelobt wurde, war eine Fortsetzung dieser revolutionären Tradition aus der Ära der Reaganomics sowie der Masseninhaftierungen und der neoliberalen Ausgrenzung Schwarzer Menschen.
Vor dem späteren Ruhm und Medienspektakel war Tupac somit ein Kind der Bewegung: Afeni und Mutulu hatten ihm eingebläut, das System sei darauf ausgelegt, ihn zu zermalmen. Später musste er mit ansehen, wie seine Mutter der Crack-Sucht erlag, während sein Stiefvater ins Gefängnis ging. Dieses gemischte Erbe aus Schwarzem radikalen Sozialismus und persönlichem Verlust sollte die Grundlage für alles bilden, was bald folgte.
Musik als Waffe im Klassenkampf
Tupac erbte von seiner Familie die revolutionäre Weltanschauung. Seine Waffe, um diese Weltanschauung zum Ausdruck zu bringen, war die Musik. Ein Titel wie »Brenda’s Got a Baby«, ebenfalls aus 2Pacalypse Now, ist ein Kommentar, wie Kapitalismus und Patriarchat Schwarze Frauen aus der Arbeiterklasse ins Abseits drängen. Es ist die Geschichte eines zwölfjährigen Mädchens, das von ihrem Cousin geschwängert, zur Geburt gezwungen und schließlich getötet wird; eine Geschichte von strukturellem Rassismus.
In der Ballade spricht Tupac über Brendas Armut, ihren mangelnden Zugang zu Ressourcen und die Herzlosigkeit einer Gesellschaft, die für ihre schwächsten Mitglieder nichts als Verachtung übrig hat. Die Anklage richtet sich nicht gegen Brenda, sondern gegen die Allgemeinheit, die sie im Stich und sterben lässt: »Prostitute, found slain / and Brenda’s her name / She’s got a baby.«
Ähnlich wird im Lied »Keep Ya Head Up« von seinem zweiten Album, Strictly 4 My N.I.G.G.A.Z., Würde und Respekt für Schwarze Frauen in einer Welt voller Misogynie und Ausgrenzung gefordert. Es wurde zur Hymne einer Generation.
Diese Songs zeigen Tupacs scharfsinnige Wahrnehmung und das Mitgefühl, mit dem er schrieb. Er war eine Vorreiterfigur, die unzählige Rapper dazu inspirierte, ähnlich unverblümte und gesellschaftlich engagierte Musik zu schreiben. »Ich glaube: Der Shit, den ich sage, sagt sonst niemand«, betonte er 1995 in einem Interview mit der LA Times. »Wer hat vor Keep Ya Head Up schon über Schwarze Frauen geschrieben? Heute hat jeder einen Song über Schwarze Frauen.«
»Was ihn radikal machte, war seine Fähigkeit, jene zu erreichen, die nie Karl Marx oder Frantz Fanon gelesen hatten. Seine Lieder dokumentierten Ungerechtigkeiten nicht nur; sie weckten auch Wut, Bewusstsein und Hoffnung bei Millionen Menschen von Harlem bis Soweto.«
Tupac brachte seine Weltanschauung nicht nur in seinen Lyrics unverblümt, klar und voller Wut auf den Punkt: »Es kann doch nicht sein, dass diese Leute [Prominente] Flugzeuge besitzen, während es Menschen gibt, die nicht einmal ein Dach über dem Kopf haben«, bemerkte er einst. »Man braucht nur ein Haus. Wenn man zwei Kinder hat, kann man sich dann nicht auf zwei Zimmer beschränken? Ich meine, warum sollte man 52 Zimmer haben, wenn man weiß, dass es jemanden gibt, der kein einziges Zimmer hat? Das macht für mich einfach keinen Sinn.«
Mitte der 1990er Jahre, als sein Leben zunehmend Teil des Medienspektakels der Musikindustrie und der Gewalt der Straße wurde, vertiefte sich Tupacs Analyse. In »White Man’z World« von seinem 1996 erschienenen Album The Don Killuminati: The 7 Day Theory (das nur einen Monat vor seiner Ermordung aufgenommen wurde) wendet er sich insbesondere an Gefangene sowie an alle Männer und Frauen, die unter systemischer Ungleichheit leiden.
Immer wieder kehrte er zu den Themen Klassenungleichheit, Umverteilung von Reichtum und dem moralischen Bankrott des Kapitalismus zurück. Er beschrieb die Polizei als Besatzungsarmee in Schwarzen Stadtvierteln, verglich heutige Gefängnisse mit Plantagen aus der Zeit der Sklaverei und kritisierte die Schrecken, die der US-Imperialismus im Globalen Süden verbreitete. Trotz seiner wachsenden Popularität blieb er wütend, unbeirrbar und unerbittlich in seiner Überzeugung, dass eine andere Welt möglich ist.
Die vielleicht klarste Zusammenfassung seiner klassenpolitischen Sicht erfolgte posthum mit »Changes«, einem seiner bekanntesten Songs, der auf einem eindringlichen Sample aus Bruce Hornsbys »The Way It Is« basiert. Tupac rappt darin über Polizeibrutalität, den sogenannten War on Drugs, systemischen Rassismus und Vermögensungleichheit: »Instead of war on poverty / They got a war on drugs so the police can bother me.«
»Changes« ist ein Appell zur Solidarität über Rassen- und Klassengrenzen hinweg sowie ein Aufruf, die gesellschaftliche Energie und Anstrengungen weg von Krieg und Unterdrückung hin zu Gerechtigkeit und Gleichheit zu lenken. Es ist Sozialismus, vermittelt durch Hip-Hop, und daher die perfekte Hymne, um an Tupacs revolutionären Geist zu erinnern.
Was ihn radikal machte, war seine Fähigkeit, jene zu erreichen, die nie Karl Marx oder Frantz Fanon gelesen hatten. Seine Lieder dokumentierten Ungerechtigkeiten nicht nur; sie weckten auch Wut, Bewusstsein und Hoffnung bei Millionen Menschen von Harlem bis Soweto, denen durch eine von weißer Vorherrschaft geprägte Ordnung der Zugang zu Bildung verwehrt blieb. Für viele war Tupac ihre erste Begegnung mit widerständiger Politik.
Vom Medienspektakel überrollt
Während Tupac immer berühmter wurde, wurde klar, dass er nicht nur die revolutionäre Vergangenheit seiner Familie erben, sondern ebenso das repressive System erleben würde, von dem sie stets verfolgt worden waren. So gab es bald »Hip-Hop-Taskforces«, polizeiliche Akten und ständige Überwachung. Gleichzeitig geriet Tupac in eine weitere Falle: das Medienspektakel rund um den Konflikt zwischen East und West Coast.
Was im Kern eine belanglose Fehde mit The Notorious B.I.G. und Bad Boy Records war, entwickelte sich zum mehrfach tödlichen Konflikt. In diesem Zuge wurde Tupac kaum noch als sich politisch äußernde Persönlichkeit, sondern stereotypisch als überzeichnete Gangsterfigur dargestellt. Die Medien konzentrierten sich ausschließlich auf seine Rechtsstreitigkeiten, die Konflikte mit The Notorious B.I.G. und Tupacs angeblichen Rückzug in den Nihilismus. Was in der Berichterstattung unterging, war seine weiterhin radikale Botschaft über Armut, Rassismus und das Strafvollzugssystem.
Wie schon bei den Black Panthers bestand der einfachste Weg, Tupac zu entwaffnen, darin, ihn zu kriminalisieren. Seine politische Haltung sollte ihrer Legitimität beraubt werden, indem man ihn als rücksichtslosen, gewalttätigen und selbstzerstörerischen Gangster darstellte. Die Musikindustrie trug ihren Teil dazu bei, indem sie den Klatsch und die Sensationslust weiter anheizte und gleichzeitig von Tupacs Image profitierte. Als er 1996 in Las Vegas erschossen wurde, war die Geschichte von Tupac Shakur, dem Revolutionär, fast vollständig vom Medienspektakel um Tupac Shakur, dem Gangster, überschattet. Für viele Rezipienten ist das bis heute so.
»Die Branche hat versucht, Tupac zu einer Ware zu machen, zu einem Poster, einem Hologramm, einer Marke. Doch unzählige Künstlerinnen und Künstler, die er inspiriert hat, tragen sein Erbe weiter und halten das Feuer am Lodern.«
Doch wer genau hinhörte, konnte feststellen, dass der politisch-radikale Kern nie verschwand. Tupacs Lieder, Interviews und Beziehungen deuteten stets auf einen jungen Schwarzen Künstler, der die Spielregeln des Systems durchschaut hatte und (meist verzweifelt) dagegen ankämpfte. Dieser Kampf prägte auch die letzten Jahre seines Lebens.
In vielerlei Hinsicht haben Tupacs Worte, sein Image und sein Geist nach seinem Tod nur noch an Strahlkraft gewonnen. Murals von ihm schmücken Wände auf der ganzen Welt. Seine Texte sprechen weiterhin Millionen Menschen an und tauchen gerade in Momenten des Protests wieder auf. Trotz der häufigen Fehlinterpretation und verzerrenden Darstellungen seines Lebens wird Tupac von unzähligen Menschen im Globalen Süden ebenso wie im Westen und insbesondere in den Vereinigten Staaten nicht einfach nur als Rapper, sondern als revolutionäre Stimme in Erinnerung behalten.
Sein Einfluss auf den Hip-Hop ist unermesslich. So griff beispielsweise der peruanisch-amerikanische Rapper Immortal Technique die Dringlichkeit und militante Politik Tupacs in seinen scharfen Angriffen auf Kapitalismus und Imperialismus auf. Kendrick Lamar beruft sich ausdrücklich auf Tupac, unter anderem in »Mortal Man«, dem Schlussstück von To Pimp a Butterfly. Der Titel endet mit einem imaginären Dialog zwischen Kendrick und Tupac, der auf einem Interview aus dem Jahr 1994 basiert.
Für diese Künstler sowie für unzählige andere, die mit Tupacs Liedern und Texten aufgewachsen sind und erlebt haben, wie er darin Wut und Liebe gleichermaßen zum Ausdruck brachte, wurde er zu einem politischen Leitstern. Dead Prez erklärten 1999 bekanntlich: »It’s bigger than Hip Hop.« Auch darin spiegelt sich Tupacs Überzeugung, dass Musik ein mächtiges Instrument für politische Bildung und Bewusstsein werden kann.
Genosse Tupac
Die Branche hat versucht, Tupac zu einer Ware zu machen, zu einem Poster, einem Hologramm, einer Marke. Doch unzählige Künstlerinnen und Künstler, die er inspiriert hat, tragen sein Erbe weiter und halten das Feuer am Lodern. Sie erinnern uns daran, dass Tupac nicht nur eine Pop-Ikone war, sondern ein Genosse, ein Mitstreiter – jemand, der an der Schnittstelle von Kunst und Kampf stand und aufzeigte, wie Kultur den Stimmlosen eine Stimme geben und gleichzeitig die Machthaber bloßstellen kann.
Seine Worte sind nach wie vor von brennender Aktualität: »They got money for war / but can’t feed the poor«, rappt er in »Keep Ya Head Up«. Solche Lines treffen bis heute ins Mark. Gerade, wenn die USA Militärhilfen in Milliardenhöhe für Israels völkermörderische Feldzüge zur Verfügung stellen, während gleichzeitig mehr als 30 Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten in Armut leben.
»Wenn wir sein Vermächtnis ehren wollen, sollte dies nicht mit bloßen Plattitüden geschehen. Ebenso dürfen wir ihn nicht als Heilsbringer kanonisieren, der schlichtweg nichts falsch machen konnte.«
Um es klar zu sagen: Tupac war alles andere als perfekt. Sein Leben war voller Widersprüche. Seine Verbindung zu Suge Knight und Death Row Records zog ihn in das toxische Spektakel der East Coast/West Coast-Fehde hinein, wo Posen, Selbstdarstellung und Gewaltkreisläufe oft das revolutionäre Selbstverständnis überschatteten, das ihn zuvor geprägt hatte.
Derselbe Mann, der »Keep Ya Head Up« geschrieben hatte, konnte auch Texte verfassen, die in Frauenfeindlichkeit abglitten. Zudem wurde er selbst wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt. Zwar beharrte er auf seiner Unschuld, gab jedoch zu, sich für die Umstände zu schämen, die zur Verurteilung geführt hatten.
Wenn wir sein Vermächtnis ehren wollen, sollte dies nicht mit bloßen Plattitüden geschehen. Ebenso dürfen wir ihn nicht als Heilsbringer kanonisieren, der schlichtweg nichts falsch machen konnte. Vielmehr sollten wir die revolutionäre Inbrunst würdigen, die Tupacs Leben und seine Musik geprägt hat, und seine ebenso kompromisslose wie unverblümte Forderung nach Freiheit und Selbstbestimmung.
Übersetzung von Tim Steins.