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KI nimmt uns nicht die Jobs, sondern die Löhne

Kurzfristig dürfte die KI mehr Jobs schaffen als zerstören. Die Bosse werden sie aber nutzen, um Arbeit abzuwerten und Löhne zu drücken – es sei denn, die Arbeiterschaft begreift den Einsatz von KI als Klassenkampf und streitet für deren öffentliche Kontrolle.
Nuno Teles
KI stellt durchaus eine Bedrohung für Löhne und Arbeitsbedingungen dar. Unter Kontrolle der öffentlichen Hand könnte sie jedoch dazu beitragen, monotone Arbeit zu beseitigen. Bild: IMAGO / AAP

»Bereitet euch auf eine KI-Apokalypse am Arbeitsplatz vor«, hieß es im Mai auf dem Cover des Economist. Damit wurde die weit verbreitete Angst aufgegriffen, Künstliche Intelligenz werde massive Arbeitsplatzverluste verursachen.

Die Panikmache ist keineswegs neu: Durchbrüche in der Informationstechnologie wurden in den vergangenen Jahrzehnten regelmäßig von derartigen Warnungen begleitet. So gab es in den 1990er Jahren die »Computer-Panik«, ausgelöst von Bestsellerautoren wie Jeremy Rifkin und Viviane Forrester. 2013 kam dann die »Roboter-Bedrohung«, als in einer Oxford-Studie geschätzt wurde, 47 Prozent der Arbeitsplätze in den Vereinigten Staaten seien durch Computerisierung gefährdet.

In beiden Fällen fielen solche Prophezeiungen tatsächlich mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit zusammen, die jedoch nicht durch die jeweiligen Technologien verursacht wurde, sondern durch wirtschaftliche Rezessionen, die wiederum auf finanzielle Instabilität und Austeritätsmaßnahmen zurückzuführen waren. 

Allerdings trugen solche Berichte dazu bei, Arbeitslosigkeit zu normalisieren und zu entpolitisieren.

Alte Geschichten, neue Maschinen

Wie der Economist betont, sieht die Lage heute anders aus. Der prognostizierte Verlust von Arbeitsplätzen geht nämlich mit einer historisch hohen Beschäftigungsquote einher: Angesichts des anhaltenden Investitionsbooms (nicht nur in die Infrastruktur in Form von Rechenzentren, sondern auch in vorgelagerte Versorgungsbereiche wie die Wasser- und Stromversorgung) schafft der KI-Hype derzeit wohl mehr Arbeitsplätze, als er vernichtet. Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass die derzeitige Erzählung von der »Apokalypse am Arbeitsplatz« von KI-Giganten als Marketingstrategie gefördert wird, um ihre Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) an Finanzinvestoren zu verkaufen und damit die anhaltende Finanz-Euphorie zu schüren. 

Dennoch sollte die Linke die potenziellen systemischen Auswirkungen der KI auf die Arbeitsprozesse nicht außer Acht lassen, insbesondere ihre Rolle beim De-Skilling (»Entqualifizierung«) und bei der Abwertung von Arbeit. Die KI muss historisch eingeordnet und als technologischer Durchbruch verortet werden, der aus Konzentration und Zentralisierung hervorgegangen ist – und aus dem Kampf zwischen Kapital und Arbeit.

Die Vorstellung, neue Technologie sei ein Quell der Massenarbeitslosigkeit, ist untrennbar mit der Geschichte des Industriekapitalismus verbunden. Schon im Zuge der Ludditen-Bewegung zu Beginn des 19. Jahrhunderts debattierten die Ökonomen John McCulloch und David Ricardo über die Auswirkungen neuer Maschinen. Karl Marx sollte diese Argumentation später als die Theorie der kompensierenden Lohnarbeit bezeichnen: In einer ausgeglichenen Wirtschaft, in der das Angebot seine eigene Nachfrage schafft, führt die Einführung einer neuen arbeitssparenden Technologie in einer Branche zu Einsparungen und somit zu niedrigeren Preisen, was wiederum neue Investitionen anregt. Die daraus resultierende Nachfrage nach Maschinen und Produkten soll dann Arbeitsplätze in anderen Sektoren schaffen. Zur Herstellung der neuen Maschinen werden Arbeitskräfte benötigt, während sinkende Preise Einkommen freisetzen, die für andere Güter ausgegeben werden können. Und – was vielleicht noch bedeutender ist – niedrigere Löhne würden zu einer höheren Nachfrage nach Arbeitskräften führen.

»Da Maschinen nur dann eingeführt werden, wenn der zu ihrer Herstellung erforderliche Arbeitsaufwand geringer ist als der Arbeitsaufwand, den sie ersetzen, kann die Herstellung dieser Maschinen allein nicht alle verdrängten Arbeiterinnen und Arbeiter auffangen.«

In Band I von Das Kapital rekonstruiert und kritisiert Marx die Kompensationstheorie. Er weist das vereinfachende Argument zurück, durch die Maschinenproduktion neu geschaffene Arbeitsplätze würden notwendigerweise die durch die Einführung von Maschinen verdrängte/ersetzte Arbeit ausgleichen. Denn: Da Maschinen nur dann eingeführt werden, wenn der zu ihrer Herstellung erforderliche Arbeitsaufwand geringer ist als der Arbeitsaufwand, den sie ersetzen, kann die Herstellung dieser Maschinen allein nicht alle verdrängten Arbeiterinnen und Arbeiter auffangen. Das heißt, neue Kapitalgüter können in der Theorie keine zusätzliche Arbeitszeit zur gesamtgesellschaftlichen Arbeit hinzufügen, die für die Produktion einer Ware aufgewendet wird.

Marx räumt ein, dass die Einführung neuer Maschinen je nach Länge des Arbeitstages und dem Verhältnis von variablem und konstantem Kapital mit der Schaffung von gesamtgesellschaftlicher Arbeit über diverse Sektoren hinweg einhergehen könnte. Im weiteren Verlauf könnte die Verfügbarkeit verdrängter Arbeitskräfte Märkte für differenzierte Formen des Konsums sowie für nichtproduktive Dienstleistungen wie Hausarbeit und – was von großer Bedeutung ist – für neue öffentliche Bauvorhaben und Infrastruktur schaffen. Marx lehnt die Annahme eines Gleichgewichts in einer kapitalistischen Wirtschaft ab und verweist stattdessen auf die Notwendigkeit einer »erweiterten« Kapitalreproduktion, da der Wettbewerb unter Kapitalisten neue Investitionen sowie die Konzentration und Zentralisierung des Kapitals vorantreibt. Denkt man an den aktuellen Investitionsrausch bei Rechenzentren sowie im Transport- und im Energiesektor, scheint dies in Bezug auf KI heute ebenfalls der Fall zu sein.

Der Zusammenhang zwischen Kapitalakkumulation, Mechanisierung und Arbeitslosigkeit scheint hauptsächlich aus dem Drang zu entstehen, variables Kapital in Zeiten zu ersetzen, in denen die industrielle Reservearmee klein ist und ein dringendes Bedürfnis nach einer allgemeinen Verarmung der Arbeiterschaft besteht.

Harry Braverman

Mehr noch als der Effekt des Arbeitsplatzabbaus interessieren Marx die Auswirkungen von Mechanisierung und Automatisierung auf den Arbeitsprozess, einschließlich der Frage, wie diese den Arbeitstag verlängern sowie die Qualifikationen und Fähigkeiten der Arbeiterinnen und Arbeiter mindern. Die neuen Industriemaschinen ersetzten menschliche Kraft durch eine Antriebskraft – eine Art fossiles Kapital, wie Andreas Malm gezeigt hat. So sei die menschliche »Faustregel durch die nüchterne Anwendung der Naturwissenschaften« ersetzt worden. Diese Entwicklung führte jedoch weder zu einer Entlastung der Arbeiterschaft noch dazu, dass die Arbeit gesellschaftlich lohnender wurde. Stattdessen ist der technologische Fortschritt vielmehr befeuert vom Streben nach Mehrwert, so Marx: »Mit dem Arbeitswerkzeug geht auch die Virtuosität in seiner Führung vom Arbeiter auf die Maschine über.« Es gebe eine »Tendenz der Gleichmachung oder Nivellierung der Arbeiten«. Das schaffe die Möglichkeit für längere Arbeitszeiten, für eine Intensivierung der Arbeit sowie für die zusätzliche Beschäftigung von Frauen und Kindern.

Marx’ Erkenntnisse wurden von Harry Braverman in seinem Buch Die Arbeit im modernen Produktionsprozess aufgegriffen und weiter ausgeführt. Im Kontext der sich verbreitenden Anwendung tayloristischer Managementtechniken in den USA beobachtete Braverman eine fortschreitende Entqualifizierung im Arbeitsprozess. Die damals noch in den Kinderschuhen steckenden Informationstechnologien wurden als Werkzeuge verstanden, die eine Fragmentierung der geistigen Arbeit ermöglichten und damit den Verlust der Kontrolle der Arbeiter über den Arbeitsprozess sowie ein De-Skilling der Arbeiterschaft begünstigen.

»Tatsächlich sind De-Skilling und Abwertung der Arbeit heute explizite Ziele der großen multinationalen Tech-Konzerne, die LLMs entwickeln. Diese Entqualifizierung der Arbeit ist fest in der Entstehungsgeschichte der KI-Technologie verankert.«

Für Braverman bestand ein enger Zusammenhang zwischen dem Nachkriegskapitalismus – gekennzeichnet durch das Entstehen großer Monopole, die Kapital und Arbeit konzentrierten –, der tayloristischen Arbeitsorganisation und den damit einhergehenden technologischen Innovationen. Die wachsende Monopolmacht in einem Markt mit stagnierender Nachfrage, ein Einschränken der Autonomie der Arbeiter sowie eine Unterdrückung der kreativen Aspekte der Arbeit konvergierten im Streben nach Profit – auf Kosten einer Entwertung der Lohnarbeit.

Bravermans Werk war Gegenstand diverser Kritik. Besonders berechtigt sein dürfte die Kritik an seinem theoretischen Rahmen des »Monopolkapitals«, wonach Monopolkapital eher auf ein De-Skilling ausgerichtet sei als auf eine (durch den Wettbewerb erzwungene) fortwährende Umstrukturierung. Bravermans Betonung des De-Skilling oder der Entqualifizierung ließ die neuen Formen qualifizierter und komplexer Arbeit außer Acht, die durch Informationstechnologien, Managementtechniken und neue Arbeitsbereiche, insbesondere im Finanz- und Telekommunikationssektor, entstanden sind. Betrachtet man jedoch, wie der unerbittliche Kapitalwettbewerb zur Zentralisierung und Konzentration des Kapitals geführt hat – was wiederum eine umfassende Umstrukturierung des Kapitals ab den 1970er Jahren ermöglichte –, behalten Bravermans Argumente bis heute an Relevanz. Vor allem betrachtete er Veränderungen im Arbeitsprozess nicht als mechanisch oder homogen, sondern als in spezifische historische Kontexte eingebettet.

Eine De-Skilling-Maschinerie par excellence

Die Einführung von Informationstechnologien und logistischen Innovationen veränderte die Art und Weise, wie große multinationale Konzerne ihre Produktionsprozesse organisieren: Sie ermöglichte es ihnen, die Produktion an neue Standorte zu verlagern, wo sie billige, ungelernte Arbeitskräfte ausbeuten konnten, die durch nach wie vor vorherrschende tayloristische Managementtechniken diszipliniert wurden. Die Internationalisierung und Umstrukturierung des Kapitals konzentrierte sich zunehmend auf neue, immaterielle Technologien in Form von Wissen und geistigem Eigentum – und unterlag dabei wilden Finanzbewertungen. Derweil beschränkte sich das Wiederaufleben von Lohnarbeit und Ausbeutung nicht auf den Globalen Süden. Schließlich schuf die neoliberale Offensive (die zunehmende Individualisierung der Arbeitsbeziehungen und die Einführung neuer Formen des Wettbewerbs unter den Arbeitern »dank« Informationstechnologien) neue Formen des De-Skilling, der Kontrolle und einer Abwertung der Arbeit. Das Paradebeispiel dafür ist die sogenannte Gig-Economy beziehungsweise Plattformarbeit.

Bravermans Fokus auf die Rolle der Technologie bei der Überwachung und Regulierung des Arbeitsprozesses untermauert Marx’ Erkenntnis, dass einer der Hauptantriebe für technologische Innovationen in einer kapitalistischen Wirtschaft das Bestreben ist, den Arbeiterinnen und Arbeitern ihre spezifischen Fähigkeiten und ihr Wissen zu entziehen, um sie in der Warenproduktion zu bloßen Teilstücken einer homogenen Arbeitskraft zu machen. Wenig überraschend vermarkten Konzerne dementsprechend KI als arbeitssparende Maschinerie zur Entqualifizierung der Arbeit(er).

»Die KI hat es nicht auf alle unsere Arbeitsplätze abgesehen. Kurzfristig wird sie vermutlich, entsprechend der Kompensationstheorie, neue Jobs schaffen. Mit Sicherheit lässt sich aber sagen, dass sie ein mächtiges Instrument zur Entqualifizierung und Abwertung intellektueller Arbeit darstellt.«

Tatsächlich sind De-Skilling und Abwertung der Arbeit heute explizite Ziele der großen multinationalen Tech-Konzerne, die LLMs entwickeln. Diese Entqualifizierung der Arbeit ist fest in der Entstehungsgeschichte der KI-Technologie verankert. Wie Matteo Pasquinelli in seiner Sozialgeschichte der KI aufzeigt, ist diese entgegen der landläufigen Meinung keine »Imitation biologischer Intelligenz«, sondern vielmehr eine Nachahmung der kapitalistischen Arbeitsteilung.

Der Durchbruch der KI beruht auf ihrer Fähigkeit, Informationen durch Rückkopplungsschleifen zu organisieren, die aus gewaltigen Mengen an Internetdaten »lernen« und dabei nach sozialen Mustern suchen, die sich in der Sprache ausdrücken. Das spontane und adaptive LLM-Modell basiert dabei weniger auf der »Lösung« des Rätsels des menschlichen Gehirns als auf einem effizienten, dezentralisierten und marktkonformen Mechanismus der Informationsverarbeitung.

»Intelligenz« wird hier zur Reproduktion von Mustern. Mit dieser können dann gewisse einfache Aufgaben über eine einzige, scheinbar mit eigenem Bewusstsein ausgestatte und zum Dialog fähige Technologie ausgeführt werden. Abgesehen von den mit jeder neuen Technologie verknüpften Anfangsschwierigkeiten (im KI-Bereich die sogenannten Halluzinationen), leidet die KI unter dem grundlegenderen epistemologischen Problem, Wissen lediglich als eine Neuanordnung bereits gegebener Informationen zu verstehen. Sie ist als leistungsstarke Verarbeitungsmaschine für viele »einfache« intellektuelle Aufgaben durchaus effektiv. Aber sie beschränkt sich darauf, das konventionelle Wissen, auf das sie trainiert wurde, zu reproduzieren.

Alle Macht den KI-Räten

Die KI hat es nicht auf alle unsere Arbeitsplätze abgesehen. Kurzfristig wird sie vermutlich, entsprechend der Kompensationstheorie, neue Jobs schaffen. Mit Sicherheit lässt sich aber sagen, dass sie ein mächtiges Instrument zur Entqualifizierung und Abwertung intellektueller Arbeit darstellt: Sie führt dazu, dass diese Arbeit zunehmend homogen, weniger anspruchsvoll und insgesamt mittelmäßig wird, und sie beraubt große Teile sowohl der intellektuell als auch der manuell tätigen Arbeitskräfte ihrer Autonomie im Arbeitsprozess. Wie Marx schrieb: »Die kapitalistische Produktion entwickelt daher nur die Technik und Kombination des gesellschaftlichen Produktionsprozesses, indem sie zugleich die Springquellen alles Reichtums untergräbt: die Erde und den Arbeiter.«

Die Gefahr, dass KI Arbeitskräfte und Natur ausbeutet, bedeutet jedoch nicht, dass die Linke eine ludditische Haltung einnehmen sollte. Unkontrollierte, nicht regulierte KI wird durch ihren Einsatz als De-Skilling-Instrument unsere Löhne bedrohen. Die Technologie sollte daher als neues Feld des Klassenkampfs am Arbeitsplatz betrachtet werden. Tatsächlich könnte diese immaterielle Maschinerie als Ersatz für monotone intellektuelle Aufgaben dienen, neue Arbeitsplätze schaffen und den Arbeiterinnen und Arbeitern mehr Autonomie über ihre Zeit sowie eine stärkere Selbstverwirklichung bei/durch ihre Arbeit ermöglichen. Als branchenübergreifende Allzwecktechnologie bietet KI darüber hinaus die Chance für eine umfassende Mobilisierung der Arbeiterschaft gegen das Kapital.

»Vielleicht sollte die Formel dementsprechend heute lauten: Sowjetmacht plus Elektrifizierung – plus KI.«

Die Arbeiterschaft im Zusammenhang mit KI-Arbeit zu organisieren, sollte mit dem politischen Kampf einhergehen, KI als öffentliches Gut zu verstehen, wie dies beispielsweise von Holly Jean Buck und Matt Huber in Jacobin gefordert wurde. Angesichts ihrer universellen Anwendungsmöglichkeiten und des hohen Infrastrukturbedarfs sprechen starke Argumente dafür, die KI-Nutzung zu regulieren und KI-Investitionen zu planen – wie es Regierungen ja auch bei Grundversorgungsleistungen wie Wasser und Energie getan haben (übrigens beides Ressourcen, die von KI in großem Umfang verbraucht werden).

Die technologischen Fortschritte bei der Trinkwasserversorgung und der Elektrifizierung im 19. Jahrhundert, die anfangs weitgehend im Bereich des Privatkapitals lagen, führten verstärkt zu öffentlicher Planung, öffentlichen Investitionen und öffentlicher Trägerschaft dieser neuen Produktionsmittel. Das wurde zur Grundlage für die außergewöhnlichen Produktivitätssteigerungen des 20. Jahrhunderts. Die Bereitstellung von öffentlicher Infrastruktur in einem solchen Ausmaß wäre ohne den Kampf der sozialistischen und kommunistischen Arbeiterbewegungen für Löhne, Beschäftigung und den Zugang zu grundlegenden Versorgungsleistungen unmöglich gewesen. 

Vielleicht sollte die Formel dementsprechend heute lauten: Sowjetmacht plus Elektrifizierung – plus KI.


Übersetzung von Tim Steins.

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