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Geballte Fäuste reichen nicht
Jacobin wurde mit dem German Design Award ausgezeichnet. Im Interview spricht Creative Director Andy King über rechtsextreme Online-Kultur, sozialistische Design-Vorreiter – und darüber, wie Print im Digitalzeitalter überleben kann.
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Brumaire-Verlagsleiterin Carmen Giovanazzi (l.), Creative Director Andy King (m.) und Art Director Marie Schwab (r.) auf der Preisverleihung des German Design Awards in Frankfurt.Foto: German Design Award
Brumaire-Verlagsleiterin Carmen Giovanazzi (l.), Creative Director Andy King (m.) und Art Director Marie Schwab (r.) auf der Preisverleihung des German Design Awards in Frankfurt.Foto: German Design Award
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»Ich bin lieber lebendig als tot«
Unser Kolumnist Ole Nymoen wird in der Presse gescholten, weil er nicht für Deutschland in den Krieg ziehen würde. Wir haben ihn gefragt, was er davon hält, wenn Rheinmetall VW-Werke übernimmt, und wo er Verbündete im Kampf gegen die Wehrpflicht sieht.
Ady
JACOBIN-Kolumnist und Buchautor Ole Nymoen.Foto: privat
JACOBIN-Kolumnist und Buchautor Ole Nymoen.Foto: privat
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»Ich bin lieber lebendig als tot«
Unser Kolumnist Ole Nymoen wird in der Presse gescholten, weil er nicht für Deutschland in den Krieg ziehen würde. Wir haben ihn gefragt, was er davon hält, wenn Rheinmetall VW-Werke übernimmt, und wo er Verbündete im Kampf gegen die Wehrpflicht sieht.
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JACOBIN-Kolumnist und Buchautor Ole Nymoen.Foto: privat
JACOBIN-Kolumnist und Buchautor Ole Nymoen.Foto: privat
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Der MMT-Bürgermeister
Marco Beckendorf von der Linkspartei ist Bürgermeister in einer idyllischen Gemeinde in Brandenburg. Wie man gegen die Landflucht ankämpft und lebenswerte Dörfer schafft, erklärt er im Gespräch mit JACOBIN.
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Foto: Marco Beckendorf
Foto: Marco Beckendorf
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Gegen den Heldentod
Eine bessere Welt entsteht nicht durch den Tod von Märtyern. Unser Ideal sollte eine Zukunft sein, in der niemand für ein politisches Ziel zu sterben bereit ist.
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In Gedenken an Hanumshahe Zymberi und Tefik Zymberi wurden in der Kommune Gjilan Büsten aufgestellt.Foto: privat
In Gedenken an Hanumshahe Zymberi und Tefik Zymberi wurden in der Kommune Gjilan Büsten aufgestellt.Foto: privat
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Gegen den Heldentod
Eine bessere Welt entsteht nicht durch den Tod von Märtyern. Unser Ideal sollte eine Zukunft sein, in der niemand für ein politisches Ziel zu sterben bereit ist.
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In Gedenken an Hanumshahe Zymberi und Tefik Zymberi wurden in der Kommune Gjilan Büsten aufgestellt.Foto: privat
In Gedenken an Hanumshahe Zymberi und Tefik Zymberi wurden in der Kommune Gjilan Büsten aufgestellt.Foto: privat
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Gott und die Weltordnung
Ökonom und Katholik Patrick Kaczmarczyk will »Raus aus dem Ego-Kapitalismus«. Im Interview spricht er darüber, warum die christliche Soziallehre, von der CDU gründlich vergessen, für ihn der Schlüssel zu einer gerechteren Welt ist.
Ady
Im Jahr 2013 besucht Boliviens sozialistischer Präsident Evo Morales Papst Franziskus im Vatikan.IMAGO / ZUMA Wire
Im Jahr 2013 besucht Boliviens sozialistischer Präsident Evo Morales Papst Franziskus im Vatikan.IMAGO / ZUMA Wire
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Gott und die Weltordnung
Ökonom und Katholik Patrick Kaczmarczyk will »Raus aus dem Ego-Kapitalismus«. Im Interview spricht er darüber, warum die christliche Soziallehre, von der CDU gründlich vergessen, für ihn der Schlüssel zu einer gerechteren Welt ist.
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Im Jahr 2013 besucht Boliviens sozialistischer Präsident Evo Morales Papst Franziskus im Vatikan.IMAGO / ZUMA Wire
Im Jahr 2013 besucht Boliviens sozialistischer Präsident Evo Morales Papst Franziskus im Vatikan.IMAGO / ZUMA Wire
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Warum die Bahn-Beschäftigten unsere Solidarität brauchen
Die Deutsche Bahn ist in einem desolaten Zustand. Genau deshalb sollten wir die Streiks bei der Bahn unterstützen. Denn die Beschäftigten kämpfen nicht nur für sich. Sie kämpfen für uns alle.
Ady
Ohne Beschäftigte läuft nichts – das gilt auch für die Verkehrswende.IMAGO / Ralph Peters
Ohne Beschäftigte läuft nichts – das gilt auch für die Verkehrswende.IMAGO / Ralph Peters
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Warum die Bahn-Beschäftigten unsere Solidarität brauchen
Die Deutsche Bahn ist in einem desolaten Zustand. Genau deshalb sollten wir die Streiks bei der Bahn unterstützen. Denn die Beschäftigten kämpfen nicht nur für sich. Sie kämpfen für uns alle.
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Ohne Beschäftigte läuft nichts – das gilt auch für die Verkehrswende.IMAGO / Ralph Peters
Ohne Beschäftigte läuft nichts – das gilt auch für die Verkehrswende.IMAGO / Ralph Peters
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Post-Mitarbeiter fordern 15 Prozent mehr Lohn – zu Recht
Während die Deutsche Post AG Milliardengewinne einfährt, gelten die Forderungen der Beschäftigten als realitätsfern. Dabei ist nichts realistischer, als endlich mehr zu fordern.
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Trotz Rekordgewinnen sollen im letzten Jahr 10.000 Beschäftigte der Post ihre Stelle gekündigt haben.IMAGO / biky
Trotz Rekordgewinnen sollen im letzten Jahr 10.000 Beschäftigte der Post ihre Stelle gekündigt haben.IMAGO / biky
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Atme tief durch...