Grüß euch👋,
schön, hier zu sein, bin gespannt, wie sich die Jacobin-Community so entwickelt. Seit dem Erscheinen von Mastodon habe ich immer davon geträumt, dass der föderierte Ansatz zu mehr kleinen Gemeinschaften mit eigener Kultur etc. führt. Oft ist diese Kultur aber viel zu kurz gekommen, weil die lokalen Timelines zu selten besucht wurden. Jacobin.Social mit den Funktionalitäten von Bonfire und abgeriegelt vom Rest des Fediverse könnte hier einen anderen Weg einschlagen. Fingers crossed.
Die Linke und Mastodon 🚩
Socialize the Social Network 🦣!
Abgeklärter Kader laut jacobin.de/quiz
»The fact the richest man in the world is successfully meddling with elections all across Europe and America, should have you worry about all the other rich people that aren't publicly announcing it.«
@Xenophanes damn, es braucht hier ne Korrekturfunktion. Meinte natürlich Mehrwert und Mehrarbeit ertc.pp.
@fabiannehring @Xenophanes gibt es nicht eine Korrekturfunktion? Man sollte jeden Beitrag bearbeiten können!
was rechnet man sich aus? also die PR ist ja nicht mega gut muss irgnedwas machtpolitisches sein
@adyzymberi @thomaszimmermann ich glaube es ist eine fehlgeleitete politische Strategie. Seit Anfang an nehme ich das BSW wie folgt aus Niedersachsen wahr: Politische Inhalte sind dehnbar wenn man dafür mehr Stimmen bekommt. Sie haben zwar Inhalte die sie um jeden Preis durchgekommen wollen, aber inhaltlich soll man sich „realistisch” anpassen an das was eben grad gewählt wird. Diese Taktik ans logische Ende gedacht bedeutet eine Kollaboration mit der AfD.
@ErikUden Viele deiner Vorschläge sind nicht Beschlusslage bzw. gegen über die Beschlusslage hinaus. D.h. die kann man hier gut funden und zur Wahl stellen, Sie sind aber ein von aussen an die Partei herangetragene Wunschvorstellung, die keine Entsprechung im Programm haben und daher auch nie die Chance haben werden die rote Linie zu sein.
@fabiannehring sehr guter Punkt. Das ist selbstverständlich wichtig. Am Ende des Tages jedoch denke ich das eine Regierungsbeteiligung in Berlin das Image der Partei bundesweit beeinflussen kann, daher ist es vielleicht komisch das eine Person aus Niedersachsen (ich) über diese Punkte spricht, aber nicht unbedingt unfair. Zudem kann es immer vorkommen das wir vor den gleichen Problemen hier stehen, demnach ist selbst die theoretische Auseinandersetzung damit wichtig. Ich bin aber um jeden Input dankbar!
Was mich interessen würde: Was interessiert euch an unseren redaktionellen Abläufen eigentlich? Wie wir uns entscheiden, welches Theme unsere nächste Ausgabe bekommt? Wie der Gestaltungsprozess bei unserem Magazin aussieht? Oder ganz was anderes?
Was mich interessen würde: Was interessiert euch an unseren redaktionellen Abläufen eigentlich? Wie wir uns entscheiden, welches Theme unsere nächste Ausgabe bekommt? Wie der Gestaltungsprozess bei unserem Magazin aussieht? Oder ganz was anderes?
@magdalena danke für die Frage! Nenn mich langweilig, aber: Mich interessieren die Formalia. Euer Digital-Abonnement (7,50€/Monat oder 75€/Jahr) ist extrem günstig im Vergleich zur Jungen Welt (~35€/Monat) oder dem Neuen Deutschland (15€/Monat).
Bei einem Redaktionsbesuch bei der Jungen Welt dieses Jahr habe ich gute Einblicke bekommen können, jedoch wurden große Probleme hinsichtlich der mit dem nd gemeinsamen Druckereien sowie den Gehältern einiger Redakteure benannt. Daher also die Frage: Kann das Jacobin existieren weil es ein Magazin ist? Rentiert sich Print so wenig?
Wie funktioniert ihr als deutscher „Ableger” (eigentlich vollkommen eigenständiges Magazin) mit einem amerikanischen Gegenstück? Gibt es Widersprüche, braucht es überhaupt einen Konsens? Ich sehe zumindest das manchmal einige Artikel übersetzt werden.
Was ist der größte Unterschied (für dich) bei einem Magazin zu Arbeiten im Vergleich zu einer Zeitung?
Das wären die Gedanken die mir direkt in den Kopf kommen. Natürlich seid ihr mir keine Antwort schuldig, aber ggf. gibt das einen Einblick was man sich von außen fragen könnte.
hello, world – wir sind endlich live! glaube, das hier kann etwas ganz großes werden und bin unfassbar gespannt auf eure reaktionen aus der jacobin community ❤️🔥
»Dann muss die Linke wohl allein in Berlin regieren.« Dieser Satz entstammt leider keinem selbstbewussten Statement der Linkspartei selbst, sondern einem ironischen Post des Berliner SPD-Spitzenkandidaten Steffen Krach.
Damit erteilte er der Enteignung von Deutsche Wohnen und Co., die die Linke im Regierungsfall endlich umzusetzen verspricht, eine Absage. Einmal mehr wird deutlich, dass die erklärten Ziele der Linkspartei unter dem politischen Horizont einer rot-rot-grünen Koalition wohl kaum zu erreichen sind.
»Wie soll ich denn mit diesen Politikern die Probleme dieses Landes in den Griff bekommen? Wir schaffen es nur alleine, deswegen 45 Prozent plus X, deswegen absolute Mehrheit.« So klingt das bei Ulrich Siegmund, dem AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt. Die Linke täte gut daran, auch solche Ambitionen zu entwickeln.
Rote Linien bei der Regierungsbeteiligung: Wo sollte Die Linke Berlin den Strich ziehen?
Ich fand diese Frage sehr wichtig, da es wahrscheinlich darauf hinausläuft das Die Linke in Berlin eine starke, wenn nicht sogar die stärkste Kraft wird. Ich selbst halte nicht viel von Regierungsbeteiligungen, denke aber, dass zumindest rote Linien zu haben ein wichtiger erster Schritt ist. Was denkt ihr? Wo sollte Die Linke auf keinen Fall einen „Komprimiss” eingehen?
Rote Linien bei der Regierungsbeteiligung: Wo sollte Die Linke Berlin den Strich ziehen?
Jacobin ist nun auch ein soziales Netzwerk — bald auch im Fediverse? Ich finde die Idee genial neuartige, unabhängige soziale Netzwerke zu gründen als Forum rundum einer Zeitung. Es ist ein Schritt gegen Big Tech und zurück zum Open Web, ich hoffe weitere Zeitungen folgen!
Bis dahin, der Hinweis: Auch im Fediverse gibt es bereits einen Jacobin-Account, sobald dieses Netzwerk sich dem Rest des Fediverse öffnet, können die Follower:innen und Beiträge einfach auf @redaktion übertragen werden!
Versucht euch aus, vielleicht auch auf mastodon.de...