Populisten schaffen keine Mehrheiten
ich bin ehrlich, das ist das best argument, das ich bis jetzt gegen linkspopulismus gehört hab
Diskussion
Populisten schaffen keine Mehrheiten
ich bin ehrlich, das ist das best argument, das ich bis jetzt gegen linkspopulismus gehört hab
Wie Mustafa Groener ein Direktmandat in Magdeburg gewann
@mustafagroener diese strategie scheint echt verlässlich zu funktionieren. ich glaube, egal, ob man diesen strategischen einsatz der ressourcen gutheißt oder nicht, das wird jetzt sicherlich common practice in der linken werden. vielleicht auch keine schlechte idee, das zu machen, wo man eh gut ist
Hört sich gut an, ich hoffe, Mamdani hat Erfolg!
@Ken @zohranmamdani bin wirklich sehr sehr gespannt darauf, was die nach 6 monaten zu berichten haben. klingt extrem nach einer totgeburt für mich ehrlich gesagt. also wenn die damit erfolg haben, verändert das linke politik für immer. aber mal sehen
was sagt ihr zu den job-aussichten post-KI? jacobin.de/ki-arbeitsplaetze...
Steuersenkungen sind schlechte Sozialpolitik
Die erste Prognose ist da:
"let's go" wie der ami sagt
diese story ist so crazy. das ist einfach das mastermind eines ganzen kontinents. steve bannon ist ein klassensprecher dagegen jacobin.de/bolivien-cerimedo...
Soll ich eine Freundschaft beenden, die nur noch aus Party besteht?
In Sachsen-Anhalt schlägt die Fünf-Prozent-Hürde zurück
@joshuastrack okay bros (m/w/d)... was wäre eine gute %-hürde für parlamentswahlen?
Wie bauen wir eine europäische Antikriegsbewegung auf, der sich Politiker beugen müssen? jacobin.de/russland-leipzig-...
@ErikUden ahhahahahahahhaha
die nothing ever happens crowd ist ziemlich still auf einmal... jacobin.de/russland-leipzig-...
Im neuen Jacobin Journal geht es um Sachsen-Anhalt. Aber zwischen den Zeilen stellt sich eine andere Frage, die ich ganz interessant finde – die nach dem »Establishment«.
Ich schreibe in meinem Artikel, dass »das Establishment das BSW nicht als eigenständige politische Kraft fürchtet, sondern als potenziellen Siegmund-Steigbügelhalter«. Und an späterer Stelle, dass »die Linke nicht selbst Teil des Establishments sein« bzw. werden dürfe.
@marlenborchardt spricht wiederum in ihrem Artikel von rechten »Attacken gegen ein Establishment, zu dem die AfD eigentlich selbst gehört«.
Also was denkt ihr: Wer gehört alles zum Establishment – und in welchem Sinne?
DAS NEUE JOURNAL IST DA! und es sieht mal wieder genial aus. Hier könnt ihr alle Texte lesen und runterladen: jacobin.de/journal-2026-09-s...
hab letztens dieses buch in einem zug gelesen (ich war im ICE aber no pun intended).
dachte es ist diasporoid slop aber es war echt süß auch wenns bisschen sehr berlin-core war (was ich als zugezogener tramtänzer natürlich nicht schlimm fand)
leseempfehlung: ja
was sagen die MMTler zu diesem take von streeck?
wie findet ihr dieses verhalten der linken? ich muss sagen, ich finde vorfall und reaktion richtig cringe. alle haben verloren. jacobin.de/dahabflex-linke-n...
»Musik muss nicht immer als politische Predigt dienen können. Kunst ist nicht nur dazu da, Dogmen zu verbreiten wie das Lehrbuch eines marxistischen Oberlehrers.«
was muss musik leisten, um links zu sein? ich würde sagen, es gibt manche songs, die für mich linke lieder sind. aber ich weiß, es gibt leute, die davon ganz abstand nehmen.